Essstörungen und Yoga

Einleitung

Hier geht es um Essstörungen – Glückwunsch, du kannst lesen! Aber bevor es mit dem Thema losgeht eine kleine Frage:

Wie würdest du deinen Körper einschätzen? Findest du dich normal, dick oder dünn? Was ist deine Assoziation?

Dazu gibt es interessante Studien. Knapp die Hälfte der normalgewichtigen Personen einer Studie, also jede:r zweite, schätzte sich selbst als (ein bisschen) zu dick oder zu dünn ein.

Das „verkehrte“ Einschätzen des eigenen Körpergewichts wird diskordantes Gewichtsempfinden genannt. Fast 40% der Frauen bewerteten sich als überwiegend zu dick. Bei den Männern bewerteten sich in etwa ein Viertel als zu dünn und ein Fünftel als zu dick. Hier sieht man ziemlich deutlich, dass Frauen sich insgesamt als viel dicker wahrnehmen, als Männer. Diese sehen sich eher als zu dünn. [1]

Würdest du sagen, das hat etwas mit einer Essstörung zu tun? Und würdest du sagen, du hast eine? Kennst du überhaupt alle Essstörungen? Und was ist mit Yoga?

Zu viele Fragen – und hier gibt es viele Antworten.

Hat das vielleicht etwas mit Schönheitsidealen zu tun?

Die Medien präsentieren uns tagtäglich schöne, aber utopische Schönheitsideale: hungernde Models in Unterwäsche. Wo bleibt da die Authentizität?

Besonders in unserer jüngeren Gesellschaft führen die publizierten Bilder von „Das ist schön“ schnell zu verdrehten Schönheitsidealen.

Jungs denken, sie müssen muskulös sein, um Mädels zu bekommen und Mädels denken, sie müssen dünn sein, um attraktiv zu wirken und (ganz übertrieben gesagt) geliebt zu werden. Schnell entstehen Widersprüche mit dem eigenen Körper, da dieser vielleicht gar nicht so aussieht, wie die Menschen in den Medien es tagtäglich darstellen. Es folgen Selbstzweifel, Verunsicherungen, Vergleiche und im Extremfall Selbstabwertung und Selbsthass. Viele junge Menschen leiden darunter und entwickeln im Zuge dessen eine Essstörung.

Fun Fact ohne Fun: Mädchen sind häufiger als Jungs von einer Essstörung betroffen. Bei Jungen entspricht die Häufigkeit im Alter von 11 bis 13 Jahren 12,3 % und im Alter zwischen 14 und 17 Jahren nur noch 12%. Wohingegen die Häufigkeit bei Mädchen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren bei knapp 20 % und im Alter von 14 bis 17 Jahren bei rund 34% liegt (RKI, 2019). Mädchen haben also fast dreimal so häufig eine Essstörung wie gleichaltrige Jungen. [2]

Was ist eine Essstörung?

Wikipedia definiert eine Essstörung wie folgt:

Eine Essstörung ist eine Verhaltensstörung, bei der die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“ eine zentrale Rolle spielt. Essstörungen betreffen die Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung. Sie hängen meist mit psychosozialen Problemen sowie mit der Einstellung zum eigenen Körper zusammen (Psychosomatik). Sie können zu ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden führen.

Wikipedia, 2022 (www.wikipedia.org/wiki/Essstoerung)

Welche Essstörungen gibt es?

Es gibt viele. Aber hier gibt es mal eine kleine Übersicht zu den großen Essstörungen und ihren Symptomen. Der „normale“ BMI (body mass index) liegt bei Männern und Frauen ungefähr zwischen 19 bis 25. Je nach Alter variiert der BMI auch nochmal. [3]

Binge-eating

  • BMI über 25, übergewichtig
  • übermäßiges Essen
  • Kontrollverlust
  • teilweise ein hohes Schamgefühl dabei
  • oft essen ohne hungrig zu sein / schnelles, gieriges essen
  • kann zu Adipositas führen
  • erfolgt ohne jegliche Kompensationsmaßnahmen wie Erbrechen o.Ä.

Bulimia nervosa

  • auch Ess-Brech-Sucht genannt
  • Betroffene sind meist im Normalgewicht
  • haben meist Angst davor zuzunehmen
  • regelmäßige Essattacken/ Heißhunger
  • Kompensationsmaßnahmen: Erbrechen, Abführmittel, Sport etc.
  • kann zu Verletzungen der Schleimhaut, des Rachens, der Zähne führen, Ungleichgewicht im Elektrolyte Haushalt und kann das Herz angreifen
  • Wenn Bulimie im Zusammenhang mit Untergewicht steht, kann es auch zum Tod führen

Anorexia nervosa

  • auch Magersucht genannt
  • BMI unter 19 (meist)
  • selbst induzierte Gewichtsabnahme, meist durch Hungern
  • Kalorienzählen ist hier ein großes Thema
  • manchmal auch durch Erbrechen und Sport
  • die Betroffene Person empfindet sich meist als normal gewichtig oder zu dick
  • kann im Extremfall zum Tod führen (5-10% der Betroffenen)
  • hat diverse körperliche Langzeitfolgen (Muskelschwund, Unfruchtbarkeit, Osteoporose, Unterernährung etc.)

Orthorexia nervosa

  • Zwang gesund zu leben durch möglichst nährreiche Ernährung und Sport
  • Manche Lebensmittel werden verboten
  • tritt häufig bei jüngeren Männern auf
  • Muskelaufbau ist hier oft ein Thema
  • Folgen sind Unterernährung, Mangelernährung und soziale Isolation
  • Verhalten und Symptome ähnlich einer Wahn- oder Zwangsstörung

Das muss ich kurz einmal aufgreifen – an Magersucht sterben fünf bis zehn Prozent der Betroffenen, also jede zwanzigste bis zehnte Betroffene Person. Das ist extrem viel im Verhältnis dazu, dass viele Krankheiten wie HIV eine Sterblichkeitsrate von nahezu null in den Industrieländern hat. Diese Rate liegt bei neun Personen pro Tausend Betroffenen; bei der Magersucht wären das 100 pro Tausend Betroffenen.

Das soll aber nicht heißen, dass Magersucht die schlimmste oder gravierendste der Erkrankungen ist.

Bei der Bulimie können die Zähne, die Speiseröhre, der Hals und der gesamte Hormonhaushalt, sowie die Nährstoffaufnahme gestört werden. Die Bulimie kann ähnlich gravierend sein, aber nur in Verbindung mit Sportsucht oder Anorexie zum Tod führen.

Binge Eating fördert Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, aber auch Diabetes und Fettleibigkeit (Adipositas). Menschen mit Binge Eating kommen jedoch meist nicht an den Punkt, wo sie an extremer Fettleibigkeit oder Adipositas leiden, da sie die Schuldgefühle meistens sehr belasten und sie andere Maßnahmen suchen, um ihre Gewichtszunahme zu regulieren.

*Es gibt noch weitere Essstörungen. Da diese aber sehr selten auftreten, wurden hier nur die vier bekanntesten und häufigsten aufgeführt.

Eine junge Frau isst im Dunkeln. (Foto von Annie Spratt)

Essstörungen in Deutschland

Essstörungen sind häufiger als Gedacht

34% der Mädchen und 12% der Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren haben eine Essstörung – das ist fast die Hälfte der Jugendlichen in dieser Altersspanne. 

Außerdem sind mehr als 30% der Athleten in ästhetischen Sportarten und 11% in Ballsportarten von einer Anorexie oder Bulimie betroffen.

Die häufigste Essstörung ist mit 10-15% Betroffenen das Binge-Eating. Die Magersucht oder Anorexie nervosa ist die bekannteste Essstörung, aber betrifft nur ca.1% der Männer und Frauen. Die Bulimie nervosa ist die am wenigsten bekannte Essstörung, betrifft aber rund 2-3% der Deutschen (RKI, 2013). [2,4]

Woher kommen Essstörungen?

Gute Frage. Das kann nicht pauschalisiert werden. Jeder Mensch, sei es eine jugendliche oder eine erwachsene Person, hat ganz individuelle Erfahrungen im Leben gemacht. Diese Erfahrungen prägen durch Sozialisierungsprozesse im Familien- und Freundeskreis, Schule u.Ä. das eigene Körperbild und die mentale Gesundheit. Das heißt, jede (essgestörte) Person hat eine individuelle Geschichte, die berücksichtigt werden sollte, um die Krankheit zu erklären und sie schließlich zu besiegen.

Häufig treten Essstörungen bei Jungen und Mädchen auf Grund der Infragestellung des eigenen Körpers und des Aussehens auf.

Kleines Beispiel: viele Mädchen sind bereits im jungen Alter körperlich weiter entwickelt als Jungs. Das führt dazu, dass sie sich möglicherweise im Vergleich zu Altersgenossen unwohl fühlen. Mangelnde Aufklärung, Kommunikation mit Bezugspersonen und ein Gefühl von Unsicherheit und des Anders-seins verstärken die Abgrenzung zum eigenen Körper.

Frau mit einem Haus auf dem Kopf (Foto von Engin)

Die Jugendlichen beginnen sich in Frage zu stellen und können sich nicht so akzeptieren, wie sie sind. Jugendliche mit einem unsicheren Umfeld und Selbstbild, neigen dazu, eine Essstörung zu entwickeln. Außerdem, laut RKI, hängt die Tendenz zu einer Essstörung mit Faktoren wie Selbstverwirklichung und Wohlstand zusammen.

Die Genetik spielt auch eine große Rolle: wenn eine Essstörung bereits in der Familie aufgetreten ist, ist die Wahrscheinlichkeit höher, selbst eine zu entwickeln. [2]

Ein Apfel und ein Maßband (Foto von Andres Ayrton)

Aber auch Leistungsproblematiken, wie ein zu hoher Druck, können eine Rolle spielen. Besonders bei der Anorexie erkennt man ein Leistungsthema. Die Betroffenen versuchen viel zu leisten, um Anerkennung zu erhalten und ihre Kontrolle zu suggerieren.

Aus diesem Grund sind die meisten anorektischen Jungen oder Mädchen auch ziemlich leistungsstark in der Schule und fallen eher positiv durch ihre Leistung auf.

Bei anderen psychischen Erkrankungen wie Depressionen, AD(H)S u.Ä. ist tendenziell eher das Gegenteil der Fall. Anorektische Jugendliche sind generell sehr unauffällig, meistens still und zurückhaltend. Aber das muss nicht auf alle Betroffenen zutreffen.

Auch Sportler, besonders im professionellen Bereich, haben mit einem erhöhten Leistungsdruck zu kämpfen.

Das Ziel ist oftmals weiterhin (vermeidlich) die Kontrolle über sich und die Leistung zu behalten. Strenge Ernährungs- und radikale Trainingspläne, Leistungsdruck und ambivalente Wettbewerbs Erfolge unterstützen das Abrutschen in eine Essstörung. 

Was können wir dagegen tun?

Yoga und Essstörungen

Es gibt diverse Möglichkeiten Essstörungen zu therapieren. In Deutschland arbeitet man in stationären Kliniken beispielsweise mit Entspannungstherapie, Gruppen- und Einzelgesprächstherapie, verschiedenen Körpertherapien, Konfrontationstherapie und manchmal auch Musiktherapie.

Aber ich und viele andere können sagen: Yoga hilft! In den USA ist Yogatherapie bereits fester Bestandteil in der Rehabilitation von Essstörungen. Es gibt dort Zentren, die sich auf die Rehabilitation von essgestörten Personen spezialisieren und individuelle und Gruppen Yogatherapie anbieten.

Eine Person die mit offenen Armen in den Sonnenuntergang schaut (Foto von geralt)

Im Yoga lernt man seinen Körper zu spüren und bewegt sich mit ihm. Die Therapie lehrt den Praktizierenden seine Emotionen zu spüren und zu akzeptieren. Man erfährt sich selbst auf einer ganz neuen Ebene. Die praktizierende Person löst sich los von der Ignoranz und Penetration des eigenen Körpers und des Selbst. Die Übungen münden in einen Lernprozess.

Die negativen Glaubenssätze sowie die schlechte Beziehung zur Ernährung können zum großen Teil aufgelöst werden, wenn die praktizierende Person bereit dazu ist. Wenn die Person bereit ist – das ist wichtig, denn die beste Therapie nützt nichts, wenn die betroffene Person sich an die Krankheit klammert und nicht gesund werden möchte.

Schön an der Yoga Therapie oder Yoga im Allgemeinen ist, dass nicht nur die Pose genutzt wird, um die praktizierende Person anzuregen. Sondern es werden Atemübungen (pranayama), Meditation, Handübungen (mudras) und Gesänge (mantras) genutzt. Atemübungen haben einen ganz besonderen Effekt auf das Nervensystem und ermöglicht uns, bei regelmäßigem Training, das Nervensystem aktiv selbst zu beeinflussen. Das kann u.A. bei Angst- oder Panikzuständen und Depressionen hilfreich sein. Aber dazu mehr in diesem Artikel.

Meditation, so wird der Zustand genannt, in dem die Konzentration oder der Fokus völlig gesammelt auf das Innere gerichtet ist und die praktizierende Person einen erweiterten Bewusstseinszustand erreicht. Die unglaublichen Effekte von kurzer Meditation konnte bereits in verschiedenen Studien aufgezeigt werden. Unter anderem stärkt die Meditation das eigene Selbstbild, verringert Angst, kontrolliert Schmerz, verbessert das Erinnerungsvermögen und den Schlaf sowie eröffnet ein Gefühl der eigenen Selbstwirksamkeit.

Mudras und Mantras haben auch einige großartige Vorteile, ob man es glaubt oder nicht.

Mudras

Mudras beispielsweise sind, je nach Haltung, mit verschiedenen Körperregionen verbunden und rufen dort einen bestimmten Effekt hervor. Das allbekannte Gyan Mudra – also sicherlich kennst du die Übung, weniger den Namen. Es gehört zu den wichtigsten Mudras und wird auch das Mudra der Weisheit genannt. Ihre suggerierten Effekte sind unter Anderem verbesserte Konzentration und Merkfähigkeit. Außerdem soll es auf Dauer psychische Störungen, wie Depressionen, Aggressionen, Hass und Hysterie, heilen. Die Essstörung ist in den antiken Büchern, wie den Vedas, nicht auffindbar, da diese eine recht moderne Krankheit ist. Es wird auch vermutet, dass es eine reine Industrieländer Erkrankung ist.

Das Gyan Mudra (Foto von jfuenflorida)

Mantras

Mantras sind Gesänge, die oftmals in Sanskrit geschrieben sind. Yogis sagen, Sanskrit sei die Sprache des Herzens. Die Person, die diese Lieder singt, verbindet sich mit einer universalen Kraft und erhält einen besonderen Zugang zu sich selbst und der Welt. Es wird ein Gefühl von Verbundenheit geschaffen. Verbundenheit zu sich selbst und der Welt, was besonders bei Essstörungen nur von Vorteil sein kann.

Diese Lieder können auch in einer bekannten Sprache gesungen werden. Aber dabei besteht immer die Gefahr, dass manche Menschen negative Assoziationen mit bestimmten Wörtern haben oder generell bei Liedern über Liebe, Glück und Göttlichkeit abgeneigt sind. Mantras unterstützen dabei, von negativen Emotionen und Assoziationen loszulassen und reinigen den ganzen Körper von Negativität. Mantras haben auch andere großartige Effekte, dazu mehr hier.

Wie sieht dann so eine Yogatherapie Stunde aus?

Das ist total unterschiedlich. Vor der Yogatherapie Stunde, je nachdem ob es sich um eine Gruppentherapie oder Einzeltherapie handelt, wird das Ziel definiert. In einer Einzelstunde sprechen Therapeut und Klient vor Beginn der Zusammenarbeit und überlegen sich, wie das Angebot gestaltet werden kann. Der Klient hat hierbei die Kontrolle und kann eigene Impulse in die Therapie einbringen. Meist wird mit Entspannungstechniken gearbeitet und ein entschleunigender Stil praktiziert. Meditation sowie Mudra und Mantras sind meist auch Teil der Therapie. Die Therapiestunden bekommen oft ein bestimmtes Thema, welches auf das aktuelle Ziel anspielen soll.

Das Ziel soll über mehrere Stunden hinweg bearbeitet werden. Dabei kann auch Yoga Nidra helfen, denn es ermöglicht der praktizierenden Person Ziele, Wünsche und Hoffnungen zu manifestieren. Es hilft einen Glauben zu entwickeln – Und meist reicht das allein schon.

Eine junge Frau im Schneidersitz mit den Händen an dem Bauch (Foto von Ketut Subiyanto)

Schlussworte

Essstörungen und die verzogene Körperwahrnehmung sind also recht häufig, Therapieplätze hingegen begrenzt. Yoga bietet unglaublich viele vielfältige Methoden, um die Krankheit zu besiegen. Es ist möglich, ich garantiere es!

Also, vielleicht sollten die Yogatherapie, wie die Gesprächstherapie, zu einer Pflichttherapie werden. Vielleicht könnten auch mehr Menschen ambulante, von der Krankenkasse bezahlte Yogatherapie anbieten und damit den Zugang zu Hilfsmöglichkeiten erleichtern. Der reguläre Yogaunterricht, je nach Stil, bietet aber auch vorerst eine große Unterstützungsmöglichkeit und ist deutlich kostengünstiger als eine Yogatherapie Einzeleinheit oder eine Psychotherapiestunde bei einem privaten Psychotherapeuten.

Falls du betroffen bist, dann probiere Yoga einfach mal aus. Aber nur, wenn du auch im Normalgewicht bist. Ich bitte dich mit Therapeuten und Ärzten vorerst darüber zu sprechen.

Hier sind noch einige Hilfsangebote verlinkt, falls du dich noch weiter informieren möchtest:

Allgemeine Informationen:

Behandlungsmöglichkeiten für Essstörungen:

Es gibt auch diverse Kliniken in Deutschland, die sich nur auf Essstörungen spezialisiert haben. Die Schön Klinik ist eine davon und bietet tolles Informationsmaterial, deswegen habe ich es hier verlinkt.

Quellen

  1. Griger, T. et al. (2015): Subjektives Gewichtsempfinden bei normalgewichtigen Erwachsenen: Ergebnisse aus der bundesweiten Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Georg Thieme Verlag KG Stuttgart.
  2. Cohrdes, T. et al. (2019): Essstörungssymptome bei Kindern und Jugendlichen: Häufigkeiten und Risikofaktoren Ergebnisse aus KiGGS Welle 2 und Trends. Springer-Verlag GmbH Deutschland.
  3. Butcher, T. et al. (2018): Klinische Psychologie. München: Pearson Studium (S.379-397).
  4. Halioua, T. et al. (2018): Essstörungen im Leistungssport: Risikofaktoren, Symptome und Therapieoptionen. Zürich: Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin.
  5. BZgA Essstörungen (2021): Wie häufig sind Essstörungen?. www.bzga-essstoerungen.de

Danke, für dein Vertrauen!

Lena

Ich liebe Yoga und Musik. Und Avocados. Ich schreibe diesen Block hier, um alles rund um Yoga für jeden Menschen besser zugänglich zu machen. Ich hoffe darauf, die Welt irgendwann zu einem besseren Ort zu machen. Danke, dass du mich dabei unterstützt!

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